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18:52 19.04.2021

Nach einem langen Spaziergang kann ein warmes Fußbad eine wahre Wohltat sein. Fußbäder können aber auch die Abwehrkräfte stärken, entspannen und auf die Pediküre vorbereiten. Diese Möglichkeiten gibt es:

Warmes Fußbad: Hierfür empfiehlt der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW) die Füße für etwa 10 bis 20 Minuten in Wasser mit einer Temperatur von 36 bis 38 Grad zu baden. Ein Zusatz von Lavendelöl verstärke den wärmenden Effekt und kann den Stressabbau fördern. Weitere durchblutungsfördernde Zusätze sind Thymian, Arnika, Rosmarin oder Meersalzextrakte.

Wechselbad: Wer seine Abwehrkräfte und Gefäße trainieren will, kann es mit einem Wechselfußbad probieren. Dafür braucht man nur zwei Behälter, in denen die Füße Platz finden. In das eine warmes Wasser mit einer Temperatur von etwa 36 bis 38 Grad einfüllen und die Füße für circa fünf Minuten eintauchen. Dann für 10 bis 15 Sekunden in den anderen Behälter mit möglichst kaltem Wasser wechseln. Dies ein paar Mal wiederholen und im kalten Wasserbad enden. Die Füße danach gut abtrocknen und warmhalten.

Ansteigendes Fußbad: Angenehm kann ein ansteigendes Fußbad sein. Hierfür wird die Wassertemperatur im Laufe einer guten Viertelstunde durch Nachgießen langsam von etwa 20 auf 34 bis 40 Grad erhöht. Dadurch wird die Blutzirkulation gefördert und Entspannung setzt ein.

Vorsicht geboten ist bei einigen Krankheiten wie akuten Venenthrombosen oder für Herzpatienten. Hier sollte zuvor der Arzt befragt werden, so die Experten des IKW.
  

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