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Home Sonderthemen Gesundheit & Wellness Vier Sommerfragen – und was wirklich schützt
09:53 28.06.2019
BEREIT FÜR EINEN SONNIGEN STRANDTAG: Das Team um Birgit Schade (rechts im Bild) berät umfassend zum Thema Sonnenschutz. Foto: Juliane Groh
Augenoptik Findeisen
Hand Werk
RHG Reha Rollstuhl- und Handels GmbH
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Hartnäckig halten sich Mythen rund um den Sonnenschutz, die Birgit Schade zufolge gefährlich werden können: „Ein Sonnenbrand ist eine Verbrennung. Wer sich vor Sonnenschäden schützen will, kann sich von uns umfassend beraten lassen.“ Hier beantwortet die Apothekerin vier häufige Fragen ihrer Kunden:

Was bedeuten UVA- und UVB-Schutz? Birgit Schade: Beide UV-Strahlungen verursachen Hautalterung und Hautkrebs, UVB aber besonders Sonnenbrand und UVA Sonnenallergie. Laut EU-Richtlinie muss der UVA-Schutz in der Creme ein Drittel des UVB-Schutzes betragen. In Apotheken-Produkten ist der Anteil meist noch höher, um umfassenden Schutz zu gewährleisten.

Wird bei hohem Lichtschutzfaktor (LSF) auch weniger Creme gebraucht?
Nein. Der LSF sollte bei 30 oder 50 liegen und mehrmals täglich aufgetragen werden, sonst verliert sich die Schutzwirkung. Wir empfehlen ein Volumen in der Größe eines Golfballs.
             

Petersbogen-Apotheke

Kann ich mit hohem Lichtschutzfaktor noch braun werden?
Natürlich. Die Melaninproduktion wird auch bei einem hohen LSF angeregt – und man wird braun. Dafür beugt man aber mit einem guten Sonnenschutz zum Beispiel Falten vor. Wir sind auf Kosmetik spezialisiert, darum achten wir auch sehr darauf. Warum sollte man Sonnenschutz in der Apotheke kaufen?

Weil wir hier den passenden Schutz auch für empfindliche, allergische oder unreine Haut haben. Wir können auch bei Rosazea und Neurodermitis die richtigen Produkte anbieten. Als zertifizierte babyfreundliche Apotheke wissen wir auch, wie Sie Ihre Kinder vor der Sonnenstrahlung schützen. Hier braucht es zum Beispiel besonders sanfte, feuchtigkeitsspendende und extra wasserfeste, sandresistente Sonnenschutzprodukte.
            

Petersbogen-Apotheke
Petersstraße 36-44
04109 Leipzig
Tel.: 0341 35520333
www.petersbogen-apotheke.de

AUGENOPTIK FINDEISEN bietet eine hochpräzise 3-D-Augenvermessung mit dem Fundus-Scanner von Rodenstock. Foto: Rodenstock GmbH
AUGENOPTIK FINDEISEN bietet eine hochpräzise 3-D-Augenvermessung mit dem Fundus-Scanner von Rodenstock. Foto: Rodenstock GmbH

Stadt, Land, Fluss: Bei sommerlichen Temperaturen möchte man draußen sein und auf Entdeckertour gehen. Damit nichts den Blickwinkel verstellt, bietet Augenoptik Findeisen eine hochpräzise 3-D-Augenvermessung an – für ein kontrastreiches und farbenfrohes Sehen. Denn gutes Sehen ist Lebensqualität und eine regelmäßige Vorsorge sehr wichtig.

„Damit unsere Kunden auch in Zukunft perfekt mit ihrer neuen Brille sehen können, ist die Gesundheit ihrer Augen ganz entscheidend“, so Augenoptikermeister Tim Findeisen. „Um diese langfristig zu erhalten, wird bereits ab einem Alter von 40 Jahren eine jährliche Kontrolle angeraten. Bei uns profitieren unsere Kunden vom schnellen und komfortablen Check ihrer Augengesundheit.“

Als ideale Vorsorgemaßnahme dient das digitale Augen-Screening von Augenoptik Findeisen. Mit erstklassigen Messgeräten von Rodenstock, dem Fundus-Scanner und dem Rodenstock DNEye® Scanner, ist es möglich, das Auge umfassend zu vermessen und zu analysieren. Risikofaktoren wie zum Beispiel Auffälligkeiten an der Netzhaut werden frühzeitig erkannt. Bei Bedarf wird für eine weitere Diagnose an den Augenarzt weiterverwiesen.

Neben dem gesundheitlichen Aspekt dienen die Messungen auch der Identifizierung der individuell optimalen Sehlösungen für Brillenträger um das Sehpotenzial zu 100 Prozent auszuschöpfen. Anhand der persönlichen Testergebnisse berät das Team von Augenoptik Findeisen zu neuen Brillenglasmaterialien, Sonnenschutz und vielen Innovationen.
              

Augenoptik Findeisen
Naunhof – Pösna Park – Wiederitzsch
Tel.: 034297 12450
www.augenoptik-findeisen.de

Foto: Verbraucherzentrale.de
Foto: Verbraucherzentrale.de

Gönn dir! Im Sommer auch gern mal ein Eis oder zwei. Da das körperliche Wohlbefinden aber maßgeblich von der Ernährung abhängt, sollte man es mit dem Süßen dann doch nicht übertreiben. Das ist nicht einfach, denn wir sind auf „süß“ programmiert: Tropft man Babys eine süße Flüssigkeit auf die Zunge, lächeln sie. Ist die Flüssigkeit sauer, verziehen sie den Mund. Die Vorliebe für Süßes bringen wir schon mit auf die Welt, denn im Lauf der Evolution haben die Menschen gelernt, dass süß schmeckende Pflanzen meist ungefährlich sind.

Jeder Deutsche nimmt statistisch gesehen 100 Gramm Zucker am Tag zu sich – viermal so viel, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt. Wer hier gegensteuern möchte, findet im Ratgeber der Verbraucherzentrale „Gewicht im Griff“ zehn praktische Ansätze, die eigene Ernährung zu verbessern und das Wohlbefinden zu steigern. Das Zehn-Punkte-Programm stellt leicht verständlich Ernährungsempfehlungen vor. Es bietet Tipps zum Abnehmen und für gesunde Mahlzeiten unterwegs. Mehr als 60 Rezepte unterstützen dabei, ausgewogene Kost im Alltag umzusetzen. Keine Sorge: Süßigkeiten und Snacks finden in kleinen Mengen auch in einer gesunden Ernährung ihren Platz.

DER RATGEBER hat 216 Seiten und kostet 19,90 Euro, als E-Book 15,99 Euro. Mehr Information unter www.ratgeber-verbraucherzentrale.de

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