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Themenwelten
21:05 01.12.2020
Beim Verpacken sollten Geschenke gesichert werden, zum Beispiel mit Papier. Foto: Christin Klose/dpa

Ob die Weihnachtspost in diesem Jahr rechtzeitig bei den Verwandten und Freunden ankommt, haben wir alle gemeinsam in der Hand. Wegen der Corona-Pandemie wird von den Logistikunternehmen mehr Versand erwartet. So klappt es mit Paket und Brief.

Doppelter Aufwand

„Wir rechnen vor Weihnachten mit elf Millionen Paketen pro Tag“, sagt Hans-Christian Mennenga von der Deutsche Post DHL Group. Der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK), der unter anderem die Paketdienste DPD, GLS, GO!, Hermes und UPS vertritt, rechnet mit einer coronabedingten Verdopplung der Zustellungen. Wer will, dass sein Weihnachtspräsent pünktlich zum Fest ankommt, sollte es diesmal lieber etwas früher abschicken.

Einlieferungszeiten

Die Einlieferungsschlusszeiten bei DHL sehen so aus: Für Päckchen und Pakete im Inland gilt der 19. Dezember als letzter Termin, für Briefe und Postkarten der 22. Dezember. Pakete und Päckchen in die Nachbarländer sollten bis zum 14. Dezember abgegeben werden. Für Sendungen in sonstige europäische Länder ist der Stichtag der 10. Dezember. Außerhalb Europas sollten Sendungen bis zum 30. November abgegeben werden.

Bei Hermes sollten private Pakete bis zum 21. Dezember an den Annahmestellen abgegeben werden. Stichtag für internationale Sendungen ist hier der 15. Dezember. DPD nimmt Weihnachtspakete noch bis zum 22. Dezember an.

Die LVZ Post hat bei der Paket- und Briefzustellung zum Fest auch einen Termin zum Merken: Bis zum 16. Dezember muss die Weihnachtspost bei ihr abgegeben werden.
  

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