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Home Sonderthemen Gesundheit & Wellness Mach mal langsam!
10:32 23.05.2019
Foto: pixabay.com

Der Schnellste gewinnt? Das gilt bei vielen Sportarten, aber durchaus nicht immer. Man kann auch mal auf die Bremse treten und dabei trotzdem fit bleiben. Sportarten mit etwas langsamerem Tempo liegen im Trend.

Recht neu ist das Slow Jogging, das im vergangenen Jahr auf der Fitnessmesse Fibo vorgestellt wurde. Erfunden hat es der japanische Sportphysiologe Prof. Hiroaki Tanaka. Der entscheidende Unterschied zum Joggen ist nur vordergründig das Tempo. Viel wichtiger: Statt wie beim Rennen zuerst mit der Ferse aufzusetzen, setzt der Slow Jogger die Füße mit dem Mittelfuß auf – also da, wo man auch beim Hüpfen landet. Durch diese Art zu laufen werden Knie, Hüften und Wirbelsäule deutlich weniger belastet. Dass man nicht so schnell vorankommt, liegt auch daran, dass man beim Slow Jogging viele kleine Schritte macht. Mindestens 180 pro Minute sollten es sein. Wer nicht zählen möchte, sucht sich Musik mit 180 Beats per Minute und trabt im Takt. Ansonsten läuft der Slow Jogger aufrecht, die Arme schwingen angewinkelt locker mit. Mit der Zeit sorgt Slow Jogging für Ausdauer und den Fitness-Effekt.

Den gibt es auch mit noch weniger Tempo – beim guten alten Wandern. Das ist zwar nicht ganz so effektiv wie Joggen, hat aber einen großen Vorteil: Es ist schonender für die Gelenke. Und auch beim Wandern stellt sich ein Fitness-Effekt ein. „Davon gehen wir aus“, sagt Dieter Lommatzsch, Vorsitzender des Allgemeinen Leipziger Wandervereins. „Schließlich bewegt man sich an der frischen Luft, man bewegt sich überhaupt. Dabei baut man Kondition auf, wenn man es regelmäßig macht.“

Seit 2012 wandert sein Verein, derzeit hat er 157 Mitglieder. Die meisten sind im Alter von 60 bis 70 Jahren, aber auch mit 80 Jahren wird noch gewandert. Nur für Senioren ist das Wandern deshalb aber nicht: Das jüngste Vereinsmitglied ist 36 Jahre alt. Die meisten von ihnen sind – laut Dieter Lommatzsch – Genusswanderer.

„Wir pflegen ein gesundes, sportliches Wandern in der Natur und genießen auch mal eine längere Mittagspause mit Einkehr.“ Im Schnitt werden Strecken zwischen 15 und 20 Kilometern gewandert, dabei Sehenswürdigkeiten besucht oder besonders schöne Landschaften bewundert. Es darf aber auch sportlich anspruchsvoll sein: „Wir haben eine Weitwandergruppe, die wird ab 30 Kilometern erst richtig warm“, sagt der Vereinsvorsitzende.

Was sie alle eint, ist die Freude am gemeinsamen Wandern. „Da ist man in Gesellschaft. Es gibt nicht viele Sportarten, bei denen man sich während des Sports locker unterhalten kann.“ So gesehen ist Wandern also ein bisschen Mannschaftssport. Und das hebt das Wohlbefinden: „Beim Wandern tankt man auch Kraft für die Seele.“

Wer Lust auf eine Wanderung hat, kann leicht einsteigen. Zur Anfängerausrüstung gehören gute Wanderschuhe – die vorher eingelaufen werden müssen. Im Rucksack werden Wasser und energieliefernde Verpflegung transportiert. Trekkingstöcke bieten Entlastung für Gelenke, Bänder und Muskeln. Wichtig ist, auf das eigene Tempo zu achten und sich nicht zu viel vorzunehmen. Dafür wird im Vorfeld die Wanderkarte genau gecheckt – und der aktuelle Wetterbericht. Nicht vergessen: Kompass oder GPS-Gerät für die Orientierung. Für eine „Schnupperwanderung“ eignen sich auch organisierte öffentliche Wanderungen, die Vereine wie der Allgemeine Leipziger Wanderverein regelmäßig anbieten.

Der Allgemeine Leipziger Wanderverein ist erreichbar über die Telefonnummer 0341 8632830. Alle Informationen zum Verein sowie Termine für öffentliche Wanderungen finden Interessierte auch im Internet auf www.leipzigwandert.de.

Öffentliche Wanderungen der Wandervereine, die bei allen Wanderlustigen Freude am Wandern in Sachsen und angrenzenden Regionen wecken, sind im Sächsischen Wanderkalender aufgeführt. Wo man den Sächsischen Wanderkalender kaufen oder bestellen kann, steht auf der Internetseite des Sächsischen Wander- und Bergsportverbands (www.swbv.de) unter dem Stichwort Publikationen.

DIANA KONRAD (kleines Bild) behandelt vielfältige Beschwerden mit osteopathischen Mitteln.
DIANA KONRAD (kleines Bild) behandelt vielfältige Beschwerden mit osteopathischen Mitteln.

Es zwickt im Rücken, es drückt im Magen – im Alltag begegnet uns eine Vielzahl von Beschwerden, die osteopathisch behandelt werden können. Osteopathie ist eine manuelle Therapieform, die Blockaden und Verspannungen im Körper sanft beseitigen soll – geeignet für alle Altersgruppen vom Baby bis ins hohe Alter.

„In der Osteopathie betrachten wir den ganzen Menschen in seiner Individualität“, sagt Diana Konrad, die seit 2002 als Physiotherapeutin Erfahrungen auf dem Fachgebiet sammelt. Seit 2014 leitet sie ihre eigene Privatpraxis. „In unserer Praxis beseitigen wir funktionelle Störungen, indem wir sie aufspüren, die Ursachen finden und dann die Schmerzen behandeln“, erklärt sie.

Von verspannten Muskeln und schmerzhaften Gelenken über Schmerzen im Inneren des Körpers und im Kiefer bis hin zu Schwangerschafts- sowie Menstruationsproblemen und noch viel weiter reicht die Palette der Beschwerden, bei denen Diana Konrad und ihr Team in der Privatpraxis helfen können.
   

Aber nicht nur körperliche Beschwerden werden behandelt, auch „Schönheitsfehler“ im Hautbild können dank Phlebolyser-Behandlung beseitigt werden. Mit dieser elektrotherapeutischen Methode wird durch hochfrequenten elektrischen Strom Wärme im Körpergewebe erzeugt. Damit behandelt das Team um Diana Konrad unter anderem Hautveränderungen wie Warzen, Couperose oder Altersflecken. Diese Hautstörungen sind nicht nur ein medizinisches, sondern vor allem ein ästhetisches Problem – und damit oft auch eine psychische Belastung.

Wer Interesse an den Möglichkeiten der Osteopathie hat, kann sich auf der Website der Praxis umfassend informieren oder über die Hotline einen Termin vereinbaren.

Kontakt

Privatpraxis für Ostheopathie Diana Konrad
Ferdinand Lassalle Straße 14
04109 Leipzig
Tel.: 0341 3553486
www.leipzig-osteopathiepraxis.de


WANNE WEG, DUSCHE REIN: So kann ein sicheres, barrierefreies Badezimmer aussehen. Foto: Curabad
WANNE WEG, DUSCHE REIN: So kann ein sicheres, barrierefreies Badezimmer aussehen. Foto: Curabad

Der Umbau der Wanne zur Dusche lässt sich bei guter Planung in wenigen Stunden realisieren. Die Schmutz- und Lärmbelästigung ist minimal. Schon am nächsten Tag steht dem sicheren und komfortablen Duschvergnügen nichts mehr im Weg.

Barrieren im Bad lassen sich häufig meist einfacher beseitigen, als sich das die Bewohner einer Wohnung oder eines Eigenheimes vorstellen können. Die günstigen Teilsanierungen erleichtern den Alltag von nicht mehr ganz so beweglichen Menschen sehr. Zudem werden sie in vielen Fällen mit bis zu 4000 Euro gefördert.

Der größte Wunsch von Senioren und pflegebedürftigen Menschen ist es, im gewohnten Umfeld so lange wie möglich leben zu können. Daher unterstützen die Pflegekassen Umbaumaßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes, wenn ein Pflegegrad vorliegt. Mit dem Förderbetrag lässt sich etwa eine Wanne zur Dusche umbauen, oder eine Badewannentür in die vorhandene Wanne einsetzen. Die einfachen Umbauten erledigen die Profis von Badbarrierefrei an nur einem Tag. Sie erleichtern die Körperpflege und senken das Unfallrisiko erheblich. Denn eine begehbare, geräumige Dusche bietet Komfort und Sicherheit für die ganze Familie.

Alle Informationen sind im Internet unter www.leipzig.badbarrierefrei.de zu finden oder unter 0341 566892770 kostenfrei zu erfragen.

Kontakt

Badbarrierefrei Leipzig – curabad ML
Pönitzer Weg 2
04425 Taucha
Tel.: 0341 566892770
www.leipzig.badbarrierefrei.de


FÜR DEN GESUNDEN INTIMBEREICH: Beratung und Produkte bietet die Central-Apotheke. Foto: André Kempner
FÜR DEN GESUNDEN INTIMBEREICH: Beratung und Produkte bietet die Central-Apotheke. Foto: André Kempner

Die Entstehung einer Blasenentzündung wird meist mit einer Unterkühlung in Verbindung gebracht. Doch der Auslöser sind oft Darmbakterien, die über die Harnröhre in die Blase aufsteigen. Bereits bei den ersten Symptomen muss unverzüglich gehandelt werden. Der Heilungsprozess sollte idealerweise mit natürlichen Extrakten aus antibakteriell wirkenden Bärentraubenblättern, Grapefruitkernen und Hauhechelkraut unterstützt werden. Wird eine Blasenentzündung mit Antibiotika behandelt, kann dies die empfindliche Scheidenflora aus dem Gleichgewicht bringen. Aber auch aus anderen Gründen kann es zu Störungen des Vaginalmilieus und in Folge zu Scheidenpilz, Entzündungen und unangenehmen Gerüchen führen.

75 Prozent der Frauen erkranken mindestens einmal im Leben an einer Vaginalmykose. Viele Frauen wünschen sich, Gesundheitsprobleme im Intimbereich mit wirkungsvollen, natürlichen Mitteln zu behandeln. Präparate mit Grapefruitkernextrakt und Teebaumöl bekämpfen Hefepilze – die Verursacher der Vaginalmykose – schnell und zuverlässig.

Aufgrund seiner antibakteriellen und antimykotischen Wirkung vermag Grapefruitkernextrakt die Beschwerden schnell zu lindern, die Heilung der entzündeten Schleimhaut zu fördern und die für Harnwegsinfekte und Vaginalmykosen ursächlichen Bakterien und Pilze effizient abzutöten. Man kann Grapefruitkernextrakt als natürliches Antibiotikum beschreiben, das jedoch gegenüber dem chemischen Antibiotikum den Vorteil hat, dass es ausschließlich die schädlichen Bakterien hemmt, jedoch die für den Körper sinnvollen Bakterien am Leben erhält.

Milliarden Milchsäurebakterien sorgen für einen sauren pH-Wert in der Scheide und im Darm, in dem sich krankmachende Bakterien und Pilze nicht vermehren können und bauen einen natürlichen Infektionsschutz auf. Eine Kur mit GSE Intimo Milchsäurebakterien in Kombination mit Grapefruitkernextrakt und Katzenkrallenrinde bekämpft Pilze und schädliche Bakterien und stabilisiert die Vaginal- und Darmflora. Ein starker und langanhaltender Schutz gegen wiederkehrende Infektionen wird aufgebaut.

Zum Wohlbefinden der Frau trägt ein gesunder weiblicher Intimbereich in hohem Maße bei. Die Mitarbeiter der Central-Apotheke bieten Tipps zur Intimpflege, Informationen zu häufigen Problemen wie Blasenentzündung, Scheidenpilz oder Scheidentrockenheit und zeigen mögliche Behandlungswege und Maßnahmen zur Vorbeugung auf. Sie beraten auf Wunsch diskret in der Beratungskabine.

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Tel.: 0341 4623190
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