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Home Sonderthemen Leipzig & Region Einfach virtuell shoppen
01:05 09.01.2021
So sieht er aus, der virtuelle Wintermarkt der Leipziger Volkszeitung: Hier kann man digital stöbern, shoppen und dem lokalen Einzelhandel zur Seite stehen. Foto: Screenshot LVZ
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Es zeichnet sich in diesen ersten Tagen im neuen Jahr 2021 schon ab – die Einschränkungen im öffentlichen Leben aufgrund der Corona-Pandemie werden wohl auch über den 10. Januar hinaus in Kraft bleiben. Umso wichtiger ist ein Signal aus der regionalen Wirtschaft: „Wir sind auch im Lockdown für Sie da!“ Und eine Plattform, auf der sich die Gewerbetreibenden in diesen schweren Tagen vorstellen können: Dafür hat die Leipziger Volkszeitung den virtuellen Wintermarkt ins Leben gerufen.

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Die Idee ist bereits in der Vorweihnachtszeit entstanden: Da hatte sich schon abgezeichnet, dass der erfolgreiche virtuelle Weihnachtsmarkt seine Fortsetzung finden muss als digitales Bindeglied zwischen den lokalen und regionalen Anbietern und ihren Kunden. Das Erfolgsrezept wurde beibehalten und weiter ausgebaut: Auf einer regionalen und absolut ansteckungsfreien Plattform finden Gewerbetreibende vom lokalen Spezialitätenhändler bis zum Handwerksbetrieb die passende Rubrik, um das eigene Angebot vorzustellen.

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Das virtuelle Shoppen wird da zum echten Erlebnis und digitalen Ersatz zum Bummel durch die Geschäfte: Jede Winterhütte steht für einen Shoppingbereich, angefangen von „Kleidung & Textilien“ über „Wein & Getränke“ und „Spielwaren & Elektronik“ bis hin zu „Gutscheinen & Erlebnissen“. Das Tolle an dem virtuellen Wintermarkt der LVZ: Mit dem Einkauf macht man sich nicht nur selbst in diesen Tagen der Pandemie eine Freude, sondern unterstützt auch die lokalen Gewerbetreibenden und Händler!

Klicken & shoppen auf www.lvz.de/wintermarkt

Mitmachen geht ganz leicht!

Für interessierte Kunden funktioniert der Wintermarkt der Leipziger Volkszeitung ganz einfach: Unter www.lvz.de/wintermarkt findet man die schicken virtuellen Winterhütten und dann ist man nur noch einen Klick vom Angebot der jeweiligen Rubrik entfernt. Durch das übersichtliche Design des virtuellen LVZ-Wintermarktes hat man auf den ersten Blick erkannt, wo es die jeweils interessanten Angebote gibt: Nachdem man auf die entsprechende Winterhütte geklickt hat, kann man nach Herzenslust stöbern und sich inspirieren lassen – der Wintermarkt-eigene Shop der jeweiligen Gewerbetreibenden macht das Einkaufen ganz leicht; am Stand findet man schnell und übersichtlich die verfügbaren Produkte.

Und all jene Händler und Gewerbetreibenden, die ebenfalls bei der Online-Plattform mitmachen wollen, finden auf der LVZ-Wintermarkt-Seite auch den Kontakt, um sich ein ganz individuelles Angebot erstellen zu lassen. So kann man dann garantiert ansteckungsfrei und unbedingt krisensicher den Weg zu den Kunden finden. Natürlich gibt es da auch für jeden Anspruch und für jeden Shop auch das individuell passende Paket – eine kurze Anfrage genügt!

„Die City wird attraktiv bleiben“

Der erneute Lockdown hat die Gewerbetreibenden hart getroffen – gerade auch in der Leipziger Innenstadt. Dies hatte vor Kurzem auch der Einzelhandelsexperte Michael Siebert festgehalten: „Generell kann sich Leipzig dem allgemeinen Trend natürlich nicht entziehen. Der stationäre Einzelhandel ist abhängig von den Umsätzen in den Ladenlokalen und wenn diese geschlossen werden müssen, fällt der Umsatz aus. Von filialisierten Unternehmen, die auch Onlinehandel anbieten, kann das teilweise abgefangen werden.“

Damit weist der Experte auf einen wichtigen Punkt hin: Der Bedarf an Handel und Dienstleistungen ist vorhanden – trotz oder auch gerade wegen der Corona-Pandemie. Dies könnte durchaus mit entsprechenden Online-Angeboten aufgefangen werden – wobei es ähnlich wie beim virtuellen LVZ-Wintermarkt auch temporäre Plattformen sein können, die als Mittler zwischen Handel und Kunden fungieren. Grundsätzlich ist Michael Siebert aber optimistisch: „Die City wird attraktiv bleiben und vielfältiger werden. Dabei dürften auf der Peters- und Grimmaischen Straße mehr die filialisierten Einzelhändler zu finden sein, dazwischen wird sich das eine oder andere Gastronomie- oder Freizeitkonzept etablieren.