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Themenwelten
14:06 24.11.2021
Natürlich wird auch in diesem Jahr der Weihnachtsmann die Sieger des Wettbewerbs auszeichnen – ganz so, wie es seit vielen Jahren Tradition ist. In welcher Form die Ehrung stattfinden kann, soll noch entschieden werden. Foto: Ronny Seifarth

Die Energie- und Wasserversorgung Altenburg (Ewa) führt in diesem Jahr zum zweiten Mal seit 2019 die Aktion „Tolle Tanne“ durch. Dahinter verbirgt sich eine Fortführung des in früheren Jahren vom Kulturmanagement der Altenburger Stadtverwaltung durchgeführten Tannenbaumschmuckwettbewerbs.

„Diesen haben wir als Ewa ja schon all die Jahre tatkräftig unterstützt, indem wir die Preise für den Wettbewerb gesponsert haben“, erinnert die Pressesprecherin der Ewa, Carola Blümel, an die lange Tradition. Im Jahr 2019 habe man den künstlerischen Wettstreit um den schönsten Baumschmuck dann in die eigenen Hände genommen, anno 2020 fiel eine weitere geplante Auflage leider pandemiebedingt aus. Nun aber befindet sich eine neue Aktion in Vorbereitung, die trotz der Absage des diesjährigen Altenburger Weihnachtsmarktes (siehe Seite 3) dennoch stattfinden soll.

„Lasst eurer Kreativität freien Lauf und gestaltet einen Weihnachtsbaum nach euren Ideen“, hatte die Ewa Kindergärten und Grundschulen zum Mitmachen eingeladen. Dabei stellt das Versorgungsunternehmen jene den Weihnachtsmarkt zierenden Tannenbäume, die von den Mädchen und Jungen kunstvoll verziert werden sollen – natürlich mit eigenhändig kreierten, wetterfesten Schmuckutensilien.

In zwei Kategorien, unterteilt nach Kindergärten und Grundschulen, wird jeweils von einer Jury der schönste Weihnachtsbaum gewählt. Bei diesem Juryrundgang bleiben die Namen der Tannenbaumgestalter noch anonym, dann aber werden die Bäume mit den Teamnamen versehen, damit alle Weihnachtsmarktbesucher genau wissen, wer welches Kunstwerk geschaffen hat.

Anfang Dezember wird der Weihnachtsmann die zwei Sieger der schönsten geschmückten Bäume verkünden und ihnen die von der Ewa bereitgestellten Pokale zukommen lassen. Doch niemand muss am Ende traurig sein, denn alle Beteiligten werden eine kleine Prämie mit nach Hause beziehungsweise in ihre Einrichtung nehmen. In welcher Form die Ehrung in diesem Jahr stattfinden wird, das stand zu Redaktionsschluss dieser Beilage noch nicht fest.

Bis Anfang des Monats hatten sich zehn Grundschulen und Kindertagesstätten angemeldet – und nun darf man also gespannt sein, welchen Ideenreichtum und welche Kreativität die jüngsten Skatstädter für ihre „tolle Tanne“ entwickeln werden. Die Besucher des Marktes jedenfalls dürften sich freuen ...


Vorfreude aufs Fest steigern

Adventsstimmung beginnt mit der Auswahl des Wunschbaums

Wenn der Duft von Lebkuchen und selbst gebackenen Plätzchen das Haus erfüllt, weiß jeder: Jetzt ist Weihnachten nicht mehr fern. Was für die meisten Bundesbürger dabei nicht fehlen darf, ist der liebevoll geschmückte Weihnachtsbaum. Für viele Familien beginnen deshalb die weihnachtlichen Vorbereitungen unter anderem mit einem Ausflug in eine Schonung eines entsprechenden Anbieters. Dort wählen sie sich ihren Wunschbaum direkt aus und fällen ihn gleich selbst. Oder sie begeben sich zu einem der Weihnachtsbaumanbieter vor Ort. Eine frische Tanne bietet wohl die schönste Dufttherapie. Das unverwechselbare Aroma des Nadelgehölzes verbreitet im Nu weihnachtliche Stimmung. Dazu noch der verführerische Duft frisch gebackener Kekse – und perfekt ist die Vorfreude auf das Fest des Jahres. Viele Familien können es gar nicht mehr erwarten, die eigenen vier Wände stimmungsvoll zu dekorieren und mit Lichtern für eine zauberhafte Stimmung zu sorgen. Wer länger Freude am Baum haben möchte, sollte sich allerdings noch etwas gedulden. Bevor Nadelgehölze im Haus aufgestellt werden, tun ihnen einige Tage zum Akklimatisieren gut – im Freien, in einem Eimer Wasser, ohne das Netz. Später sollte der Anschnitt stets feucht gehalten werden.

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