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Home Sonderthemen Essen & Trinken Zur Landesgrenze: Ein lauschiges Plätzchen in Schkeuditz
15:17 31.07.2020
Der riesige Biergarten des Gasthofs zur Landesgrenze ist gerade in diesen Tagen ein beliebter Anziehungspunkt für große und kleine Gäste. Die beliebte Gaststätte liegt genau an der Grenze zwischen Schkeuditz und Leipzig. Foto: Bert Endruszeit

Der Gasthof zur Landesgrenze in Schkeuditz kann gleich mit mehreren Superlativen aufwarten: Der mit weit über 100 Sitzplätzen ausgestattete Biergarten dürfte der größte in Schkeuditz sein, und auch im Leipziger Nordwesten spielt er angesichts dieser Dimensionen ganz vorn mit. Der Biergarten glänzt nicht nur mit viel Platz unter großen Kastanienbäumen, sondern verfügt auch über eine Vogelvoliere, ein Kaninchen- und Hühnergehege sowie über einen Spielplatz. Damit ist er der perfekte Ort für Entspannung im Familienkreis. Gäste sind übrigens schon seit Juli auch montags zum Mittagstisch willkommen. Noch kurze Zeit finden Pfifferlinge auf der Speisekarte ihren Platz, und dann steht schon die nächste Saison vor der Tür: „Wir werden Anfang September wieder den beliebten Federweißer auf den Tisch bringen“, kündigt die gastronomische Leiterin Monika Petrauschke an. „Das kam schon im vergangenen Jahr sehr gut an, viele unserer Gäste fragten schon nach der Fortsetzung.“ Stichwort Fortsetzung: Derzeit wird bereits mit Hochdruck an den Planungen fürs nächste Jahr gearbeitet. „Wir wollen so viel wie möglich nachholen.“ Der große Saal des Gasthofes ist dafür der perfekte Ort.

BAUHAUS GmbH

Zur Landesgrenze
Äußere Leipziger Straße 104
04435 Schkeuditz
Tel.: 034204 378085
www.gasthofzurlandesgrenze.de
info@gasthofzurlandesgrenze.de

Direkt & indirekt – zwei Grillmethoden

Das direkte Grillen ist die klassische Methode. Würstchen oder Steaks lassen sich auf einem heißen Holzkohlegrill oder Gasgrill unkompliziert und in kurzer Zeit zubereiten. Das Grillgut liegt auf dem Rost, die intensive Hitze bis zu 1000 Grad Celsius wirkt direkt von unten ein. Es muss gewendet werden, damit nichts anbrennt. Aber: Bei dieser Grilltechnik tritt viel Fleischsaft aus, der auf die Glut tropfen und Rauch verstärken kann. Manche Gewürze, wie Paprika, werden bitter. Zum indirekten Grillen braucht der Grill einen Deckel. Das Grillgut wird zum Teil von unten erhitzt. Wird Holzkohle benutzt, wird sie an den Seiten aufgeschichtet. Zum indirekten Grillen wird der Deckel geschlossen damit die Wärme zirkulieren kann – bis alles gar ist. Wenden ist nicht erforderlich. Bei einem Gasgrill funktioniert das Prinzip ähnlich, die Temperatur kann aber deutlich niedriger sein und auf das jeweilige Grillgut angepasst werden.

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