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Home Sonderthemen Döbeln & Region Endspurt Schule und nun?
11:48 19.02.2021
Die Heimerer Schulen bieten eine berufliche Perspektive in verschiedensten Bereichen. Foto: Heimerer Schulen Döbeln

Mit dem Halbjahreszeugnis in der Tasche rückt das Ende der Schulzeit in greifbare Nähe. Neben einem lachenden und einem weinenden Auge heißt es nun für viele Jugendliche sich im Dschungel der Berufsmöglichkeiten zu orientieren. Angesichts unzähliger Möglichkeiten, fehlender Messen und geringen Kontaktmöglichkeiten derzeit kein leichtes Unterfangen. Doch jede Herausforderung hat auch sein Gutes. Die Heimerer Schulen bieten beste Berufsperspektiven.

Für alle, deren Interessensfelder im therapeutischen, pflegerischen, pädagogischen oder sozialen Bereich liegen, bieten die Heimerer Schulen in ganz Sachsen ideale Möglichkeiten für einen gelungenen Start in die berufliche Zukunft. Neben modernen Räumlichkeiten, einer wunderschönen Aula und sogar einem Wohnheim, können die Heimerer Schulen Döbeln mit optimalen Bedingungen für eine fachlich qualifizierte und zukunftsträchtige Berufsausbildung aufwarten. „Dabei ist uns nicht nur das Lernen im Unterricht, sondern auch ein lebendiges Schulleben wichtig. So organisieren wir regelmäßig für und mit unseren Auszubildenden Events, die wir hoffentlich auch in diesem Jahr wieder aufleben lassen können.“ so Schulleiterin Anja Henschel.

Mit Herz, Hand und Verstand – auf in die berufliche Zukunft!

Heimerer punktet neben einer offenen herzlichen Unternehmenskultur, schulgeldfreien Ausbildungen, qualifizierten und freundlichen Lehrkräften sowie vielfältigen beruflichen Möglichkeiten auch mit top ausgestatteten Unterrichtsräumen. Digital sind wir bestens gerüstet! Flächendeckendes W-LAN, neue Notebooks und digitale Boards (gefördert auf Grund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und mitfinanziert aus Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes), warten schon darauf das neue Schuljahr mit euch gemeinsam zu starten.

Folgende Ausbildungsmöglichkeiten gibt es in Döbeln:
● Krankenpflegehilfe
● Pflegefachfrau/Pflegefachmann
● Physiotherapie
● Podologie
● und ganz neu ab diesem Schuljahr in Planung: die Ausbildung zum/zur Sozialassistenten/in

Alle Heimerer Absolventen und Karriereinteressierten haben während oder nach ihrer Ausbildung die Chance, sich beruflich weiter zu qualifizieren und einen zusätzlichen Grundstein für eine gesicherte Existenz zu legen. Best ausgebildete Dozenten und Mitarbeiter der Heimerer Akademie ermöglichen eine Vielzahl an Weiterbildungsseminaren im therapeutischen, sozialen und pädagogischen Bereich – mittlerweile auch in Form von Webinaren. Damit ergeben sich auch nach der Ausbildung ideale Rahmenbedingungen, um das berufliche Vorankommen weiter zu fördern. „40 Jahre Expertise im Bildungswesen sind dabei Grundlage unserer Arbeit und Motivation für viele weitere erfolgreiche Jahre beruflicher Bildung.“ so Anja Henschel.

Bewerbungsunterlagen kann man online über die Website www.heimerer.de einreichen. Mit ein paar Klicks ist man dabei seinem Traumjob gleich ein Stück näher. Alternativ können Interessenten ihre Bewerbungsunterlagen auch postalisch einreichen. Fragen werden natürlich auch telefonisch unter 03431 66360 oder per E-Mail an doebeln@heimerer.de beantwortet.


Impfangst besiegen, vor Corona schützen

Die Furcht vor Schmerzen durch die Spritze kann ein Pflaster nehmen

Millionen Menschen warten zurzeit darauf, endlich mit der Covid-19-Schutzimpfung an der Reihe zu sein und damit gegen die hochansteckende Krankheit geschützt zu werden. Doch so sehr der befreiende Piks herbeigesehnt wird – bei vielen ist auch Unbehagen oder sogar Angst vor dem schmerzhaften Nadelstich mit im Spiel. Denn internationalen Schätzungen zufolge leiden bis zu 38 Prozent der Erwachsenen unter Impfangst, gut jeder Fünfte davon sogar unter einer schweren Nadelphobie.

Die Ursache für Impf- und Nadelangst liegt oft in der Kindheit. Denn schlechte Erfahrungen mit schmerzhaften Injektionen – meist bei den Routineimpfungen im Kleinkindalter – graben sich tief ins Gedächtnis ein und können die Einstellung gegenüber Arztbesuchen und Impfungen ein Leben lang negativ beeinflussen. Hauptursache dafür sind die mit der Spritze verbundenen Schmerzen. Doch diesen wurde in Deutschland lange wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Im Gegenteil wurden sie oft bagatellisiert und als „kleiner Piks“ abgetan.

Dabei sind Schmerzen bei geplanten Injektionen überhaupt nicht nötig und können mit einfachen Gegenmaßnahmen vermieden werden, die auch von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlen werden. Dazu gehört zum Beispiel die Anwendung eines wirkstoffhaltigen Pflasters. Bewährt hat sich hier eine Wirkstoffkombination aus Lidocain und Prilocain. djd
   

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