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Themenwelten
18:04 25.11.2021
Fotos (2): Pixabay.com

Über Kalorien reden wir mal lieber nicht. Diese süße Adventsanregung von Andreas Neustadt ist einfach nur lecker. Die Adventszeit ist nicht nur die Zeit der vorweihnachtlichen Besinnung, sondern auch die Zeit des Naschens. Zu Hause wird in den kommenden Wochen in vielen Haushalten wieder gebacken, gekocht und gebrutzelt – ganz nach dem Motto: Selbstgemachtes schmeckt doch immer noch am besten. Auch große und kleine Kinder haben bei der Zubereitung jede Menge Spaß. Eine schöne und vor allem leckere Alternative zu selbstgebackenen Plätzchen und selbstgemachten Schoko-Früchten sind Schoko-Gummibärchen.
 

Nr.1 Küchen

Dafür hackt man einfach Kuvertüre klein und lässt diese im Wasserbad schmelzen. Am besten eignet sich dafür Zartbitter-Schokolade, weil sich diese im Zusammenspiel mit den süßen Fruchtgummis gut ergänzt. Aber natürlich sind auch Vollmilch und weiße Schokolade möglich. Während die Schokolade schmilzt, spießt man die Gummibärchen einzeln auf einen Zahnstocher auf. Wenn die Schokolade schön flüssig ist, tunkt man die einzelnen Gummibärchen in die heiße Schokolade und spießt sie dann zum Trocknen auf. Dafür eignet sich zum Beispiel eine leere Eierpappe. Die fertigen Gummibärchen im Kühlschrank abkühlen lassen, damit die Schokolade schön hart wird.
 

Der Computerladen

Dann kommt die schwierigste Aufgabe: Die Schoko-Gummibärchen müssen nun vom Spieß entfernt werden – und zwar so, dass möglichst viel Schokolade an den Gummibären bleibt. Wem das zu aufwendig ist, der kann auch „Gummibärchen am Stiel“ essen. Am Ende kann man die Gummibärchen noch mit Streuseln oder ähnlichem verzieren.

Übrigens: Man kann aus dem Essen der Leckereien auch ein schönes Spiel machen. Wer errät die Farbe der Gummibärchen unter der Schokohülle am Geschmack? Andreas Neustadt
 

VePo Polster

Schokolierte Gummibärchen


Zutaten:

- eine Tüte Gummibärchen (oder andere Fruchtgummis)
- 200 g Kuvertüre (Zartbitter, Vollmilch oder weiß)
- Zuckerstreusel, Schokostreusel oder ähnliches zum Verzieren
- eine Packung Zahnstocher zum Aufspießen
- eine leere Eierpackung oder Ähnliches zum Trocknen

Eine kleine flüssige Aufmerksamkeit in hübschen Flaschen

Julia Tonne beschenkt Kollegen und Freunde mit selbstgemachtem Lebkuchenlikör

Ostern gibt es Eierlikör, Weihnachten Lebkuchenlikör. Das ist die Art von Julia Tonnes, Nachbarn, Kollegen und Freunden eine kleine Freude zu den Festtagen zu machen. Es ist eine Geste der Aufmerksamkeit, ohne großen Aufwand.

Das ganze Jahr über suche ich Flaschen zusammen: mit Bügelverschluss, als Tannenbaum, Stern oder Weihnachtsglocke. Da ich schon seit einigen Jahren Flüssiges verschenke, wissen die Kollegen, dass die Flaschen – sind sie leer – nach Rückgabe wieder gefüllt werden.

In den kommenden Wochen nun wird meine Küche wieder zur Likör-Stube. Passend zur Weihnachtszeit steht Lebkuchenlikör auf dem Programm. Für etwa einen halben Liter von dem süffigen Likörchen braucht es 350 Milliliter Schlagsahne, 120 Milliliter Weizenkorn, 80 Milliliter Whisky, vier Esslöffel Puderzucker, sechs Esslöffel Nutella und zwei Teelöffel Lebkuchengewürz. Das alles wird – egal in welcher Reihenfolge – zusammengemischt und gut mit einem Handrührgerät verrührt.

Wenn dann noch ein kleiner Schoko-Weihnachtsmann an den Flaschenhals gebunden wird, ist die perfekte Aufmerksamkeit gelungen. Julia Tonne

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