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Home Sonderthemen Gesundheit & Wellness Das kann sich sehen lassen!
07:14 20.12.2018
Bei Augenoptik Findeisen ist jedes Brillenglas eine individuelle Maßanfertigung – wie hier in der Filiale in Wiederitzsch. Foto: goodluz/shutterstock.com
MSB-Orthopädie-Technik
Augenoptik Findeisen
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Und wie! Denn Probleme mit der Brille lässt das Team bei Augenoptik Findeisen gar nicht erst aufkommen. Dank modernster Messverfahren müssen die Kunden keine Kompromisse mehr eingehen – egal welches Anliegen, am Ende passt es garantiert und zu 100 Prozent. Bei Augenoptik Findeisen ist man auf dem innovativsten Stand der Technik.

Im ersten Schritt werden die Wünsche der Kundinnen und Kunden ermittelt und bereits bei der Beratung darf man sich hier rundum wohlfühlen. Mit der neuesten Messtechnik des Partners Rodenstock werden die Augen vollautomatisch vermessen – der DNEye-Scanner 2 liefert Daten, die an jedem einzelnen Durchblickspunkt optimal auf die Augen abgestimmt sind. So werden zum Beispiel die unterschiedlichen Reaktionen der Pupille bei Tag und bei Nacht ermittelt. Eine individuelle Maßanfertigung der Brillengläser ist gewährleistet und sorgt in jeder Lebenssituation für kontrastreicheres und scharfes Sehen. So einfach kann die Gesundheit der Augen gefördert werden und nebenbei entsteht ein erlebbar besseres Sehgefühl.

Augenoptik Findeisen
Filialen in Naunhof
Pösna Park und Leipzig-Wiederitzsch
Tel.: 034297 12450
www.augenoptik-findeisen.de


Die Gelenke schmerzen und jeder Schritt tut weh – Sport kann manchmal mit Qualen verbunden sein. Doch auch bei Gelenkproblemen gibt es Sportarten, die unterstützend wirken können.

Für Menschen mit Gelenkschmerzen ist besonders Bewegung im Wasser geeignet. „Beim Schwimmen oder Aqua-Jogging trägt das Wasser den Körper und entlastet somit die Gelenke“, erklärt Prof. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln der Deutschen Presse-Agentur gegenüber. Es herrschen also optimale Bedingungen. Allerdings sollte bei Kniebeschwerden der Brustbeinschlag vermieden und bevorzugt der Kraulbeinschlag genutzt werden. Denn die Grätschbewegung der Beine beim Brustschwimmen erzeugt schmerzhaften Druck auf den Kniegelenken.

Auch auf dem Festland ist schmerzfreies Sporttreiben möglich. Ähnlich wie beim Schwimmen wird beim Radfahren 60 bis 70 Prozent des Körpergewichts vom Sportgerät übernommen. So lastet nur ein geringer Druck auf Knien und Hüfte. Froböse hat noch einen Tipp: „Nordic Walking ist mit seinem aktiven Stockeinsatz, der die Druckbelastungen auf Knie- und Hüftgelenke reduziert, ideal bei Gelenkproblemen.“ Ein besonderes Plus dieser Sportart: Es werden 90 Prozent der Muskeln beansprucht und der Stoffwechsel angeregt.

Selbst Schneeliebhaber müssen bei Beschwerden nicht auf den Winterurlaub verzichten. „Langlaufen ist eine der gesündesten Ausdauerformen. Die Druck- und Stoßbelastungen sind deutlich geringer im Vergleich zum Laufen“, so der Gesundheitsexperte. Bei Hand- oder Fingergelenksproblemen ist Langlauf allerdings nicht optimal, da der Stockeinsatz sehr intensiv ist. Um die Gelenke geschmeidig zu halten, bieten sich Gymnastik oder Qi Gong an. Denn diese Sportarten vereinen Anspannung und Entspannung des ganzen Körpers und können so lästigen Gelenkschmerzen entgegenwirken.

Sport ist bei Beschwerden somit nicht nur möglich, sondern förderlich. „Der Knorpel schützt die Gelenke und versorgt diese mit Gelenkflüssigkeit. Dafür ist Bewegung notwendig, denn ohne die Bewegungsreize verringert sich die Knorpelschicht“, erklärt Froböse. Wer aktiv ist, sorgt also für eine bessere Ernährung der Gelenke und erhöht Dicke, Umfang und Elastizität der Knorpelschicht. So haben Gelenkschmerzen kaum eine Chance.

Wohlfühlen in Serie

316 000 Lesern in Leipzig, dem Leipziger Umland, Grimma, Wurzen, Borna, Geithain, Delitzsch und Eilenburg Tipps und Infos zum seelischen und körperlichen Wohlbefinden.

- Mit „Fühl dich wohl und bleib in Form“ am 24. Januar beginnt das neue Jahr sportlich.
- In „Fühl dich wohl und gönn dir was“ dreht sich am 28. Februar alles um Wellness, Beauty und Ernährung.
- Und „Fühl dich wohl in jedem Alter“ erscheint wieder am 28. März mit Angeboten für Senioren.
- „Fühl dich wohl und bleib gesund“ gibt am 25. April wieder Rat rund um Gesundheit und Medizin.

Damit bietet die Sonderseite Monat für Monat ein attraktives Umfeld, um passende Angebote wirkungsvoll in Text und Bild zu präsentieren. Jede Buchung erscheint auch vier Wochen lang auf lvz.de. Die Mediaberater der LVZ sind Ansprechpartner. Auskunft gibt es telefonisch unter 0341 2 181-1100 sowie per E-Mail an anzeigen@lvz.de

Wie so oft ist auch im Fall der Arthrose die Ernährung ein wichtiger Faktor – und kann vielleicht die ein oder andere Spritze ersparen. Mediziner Carsten Lekutat hat einen Guide zur Arthrose geschrieben. Foto: Martin Jehnichen
Wie so oft ist auch im Fall der Arthrose die Ernährung ein wichtiger Faktor – und kann vielleicht die ein oder andere Spritze ersparen. Mediziner Carsten Lekutat hat einen Guide zur Arthrose geschrieben. Foto: Martin Jehnichen

Dr. Lekutat, mit dem neuen Buch „Arthrose – Der Weg aus dem Schmerz“ legen Sie einen Guide für Betroffene vor. Wer sollte es lesen?
Es ist in erster LInie ein Guide für Betroffene, aber auch für alle, die es niemals werden wollen. Das Buch soll einerseits Leuten helfen, die Schmerzen haben, die schon beim Arzt waren und gesagt bekommen haben: Es ist Arthrose. Es geht andererseits aber auch um Prävention.

Sie bezeichnen den Satz: „Arthrose kann man nicht heilen, damit müssen Sie sich abfinden“ als fatalen Irrtum. Wo liegt hier der Irrtum?
Wir können einen Arthrose nicht heilen, das stimmt. Das Abfinden ist der Irrtum. Das ist so eine Kurzschlussreaktion, die lautet: Aha, da sind Schmerzen im Gelenk, dann mache ich ein Röntgen, ich sehe Arthrose und nun können wir nichts mehr machen. Stattdessen könnte man auch mal nachschauen: Ist die Arthrose wirklich das was die Beschwerden fabriziert, oder liegen die Ursachen ganz woanders? Der Knorpelabbau ist oft gar nicht das, was den Schmerz produziert, sondern Schmerzen haben ihre Ursachen häufig am Stützapparat. Und dagegen kann man etwas tun.

Frauengesundheitstag
„Arthrose – Der Weg aus dem Schmerz“ von Dr. Carsten Lekutat ist erschienen im Becker Joest Volk Verlag und für 24,95 Euro erhältlich.

Wie kann man der Arthrose vorbeugen?
Man kann selbst einiges tun, damit es nicht so weit kommt. Einer der wichtigsten Punkte: in Bewegung bleiben und nicht zu schwer werden. Es geht darum, den Druck auf dem Gelenk in normaler Höhe zu halten. Fettgewebe produziert darüber hinaus Entzündungen. Sport und Ernährung sind also wichtige Faktoren. Ein Sonderfall sind allerdings verschobene Gelenkachsen, bei denen ist es ein bisschen anders.

Wie macht sich eine beginnende Arthrose bemerkbar?
Tatsächlich über die Schmerzen der Gelenke, die beginnen, wenn sie in Bewegung gebracht werden. Typisch ist der morgendliche Anlaufschmerz in der Hüfte und im Knie. Wenn der auch nach vier oder fünf Tagen nicht weggeht, würde ich zum Hausarzt gehen und schauen, was der dazu zu sagen hat. Je nach Befund übernimmt dann der Orthopäde als Facharzt.

Im Buch ist die Rede von der multimodalen Therapie bei Arthrose. Was ist damit gemeint?
Das ist ein Begriff aus der Schmerztherapie. Man bündelt Therapieformen und versucht, den Schmerz aus verschiedenen Richtungen zu bekämpfen. Dazu gehören zum Beispiel Ansätze aus der Physiotherapie, Wickelgüsse am Gelenk, Injektionen oder Bäder. Eine Betrachtung der Psyche ist auch wichtig, denn chronische Schmerzen haben eine Wirkung auf die Psyche. Da gibt es dann wiederum eine Rückkopplung.

Sie beschreiben praktische Übungen für schmerzfreie Gelenke. Wie und für wen haben Sie die Übungen zusammengestellt?
Da muss man ehrlicherweise sagen: für Leute, die schon Gelenkbeschwerden haben. Machbarkeit und Motivation waren wichtige Kriterien. Es gibt tolle Übungen, die so kompliziert sind, dass sie keiner macht. Wir haben darauf geschaut, was im Alltag machbar ist. Es sind Übungen aus der Sendung „Hauptsache gesund“ und aus unserer Praxis. Das Interview führte Juliane Groh.


Schmerzen im Daumengelenk? Mit der neu entwickelten Orthese sind alltägliche Dinge wie Nähen, Schneiden, Malen und Greifen kein Problem mehr. Foto: MSB-Orthopädie-Technik
Schmerzen im Daumengelenk? Mit der neu entwickelten Orthese sind alltägliche Dinge wie Nähen, Schneiden, Malen und Greifen kein Problem mehr. Foto: MSB-Orthopädie-Technik

Eine Rhizarthrose kann sehr schmerzhaft sein. Rhizarthrose ist eine Arthrose des Daumensattelgelenks. Aufgrund eines abgenutzten Gelenkknorpels reiben die Gelenkflächen aufeinander. Das führt zu Schmerzen und Muskelschwäche im Daumen. Betroffen sind vor allem Frauen über 50.

Mit der neu entwickelten Rhizarthrose Extensions Orthese (R.E.O.) kann nun Betroffenen geholfen werden. Sie können wieder schmerzfrei Dinge des Alltags erledigen, zum Beispiel Flaschen öffnen, nähen oder mit dem Messer schneiden. Die Versorgung mit der R.E.O. erfolgt innerhalb von zwei Wochen in fünf Schritten und führt bei 87 Prozent der Patienten zur Schmerzfreiheit oder zu gravierender Schmerzreduktion.

Die zertifizierten Technikerinnen und Techniker von MSB-Orthopädie-Technik Leipzig können schon während der Anamnese mit einem Testgriff die Eignung dieser Versorgungstechnik feststellen. Betroffene können sich gerne persönlich vor Ort, telefonisch oder per E-Mail melden.

MSB-Orthopädie-Technik GmbH Leipzig
Semmelweisstraße 10
04103 Leipzig
Tel.: 0341 8628472
E-Mail: info@msb-orthopaedietechnik.de
www.msb-orthopaedietechnik.de

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