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Home Sonderthemen Kunst & Kultur amarcord amerikanisch
11:05 22.02.2018
Foto: Rolf Arnold

Kunst & Kultur

22.02.2018

Das beliebte und preisgekrönte Vokalensemble amarcord gastiert am 18. März im schönen Lindensaal im Rathaus Markkleeberg, der mit seiner hervorragenden Akustik idealer Schauplatz der hochkarätigen LindensaalKonzerte ist. Ebenso perfekt gesungen wie sympathisch moderiert präsentieren die fünf ehemaligen Thomaner im ersten Teil Lieder, Madrigale und Motetten der amerikanischen Klassiker Charles Ives, Aaron Copland und Samuel Barber, deren Werke eine frische Religiosität ebenso ausstrahlen wie sie Folkloristisches und Populäres der „Neuen Welt“ miteinander verbinden. Nach der Pause erklingen Evergreens, aber auch unbekanntere Songs von Show- und Musikgrößen aus Jazz, Musical und R&B wie Cole Porter, Ray Charles, Rodgers and Hart, Tom Waits und einigen mehr – mal amüsant, mal melancholisch, doch immer im besten Sinne amerikanisch. Der Lindensaal ist auch mit der S-Bahn gut erreichbar. Von der Haltestelle Markkleeberg Bahnhof sind es noch 250m zu Fuß auf der Rathausstraße. Das Konzert wird gefördert von der Wegener GmbH Heizung-Sanitär-Elektro, Markkleeberg.


Im Märzen die Leipziger Pfeffermühle

„D saster“ in der Besetzung v.l.n.r.: Matthias Avemarg, Gislén Engelmann, Frank Sieckel Foto: Markus Scholz
„D saster“ in der Besetzung v.l.n.r.: Matthias Avemarg, Gislén Engelmann, Frank Sieckel Foto: Markus Scholz

Der März sprudelt über vor Glück, pardon vor Spielfreude. Veranstaltungen, die unterschiedlicher kaum sein können, füllen den Spielplan. Und auf vielfältige Art begegnet Ihnen witzig, geistreiche und charmante Unterhaltung. Das Repertoire der Pfeffermüller umfasst liebevoll unsinnige Szenen grotesker Alltagsgeschichten im Loriot-Abend „Sie lassen sofort meine Frau ins Bett!“ und urkomische Rettungshilfsaktionen des himmlisch öffentlichen Dienstes in „Drei Engel, Teil 2 – Schröpfungsgeschichte“, beißenden Spott und ansteckende Musikalität in „Agenda 007“ und intelligent bitterböse Prophezeiungen hinsichtlich der Talfahrt der Deutschen in „D saster“, unvergessene Klassiker in „da capo“ und einen Satire-Mix für Ausgeschlafene in „Wir verschlafen das“ sowie „FAIRBOTEN“ es mit einem gehörigen Schuss Humor und die launigen Highlights mit allen Pfeffermüllern in „60+4“. Und zwischendrin sind wundervolle Gäste zu entdecken wie die hinreißend verrückte Katie Freudenschuss mit „Bis Hollywood is eh zu weit“ (4.3.) oder der gefühlvoll pointierte niederländisch-deutsche Kabarettist Philip Simon mit „Meisenhorst“ (11.3.) sowie ein beeindruckendes Konzert mit Vater und Sohn Sonny & Anthony Thet „I’M YOURS“ (18.3.). Und wer den Spielplan der Pfeffermühle kennt, weiß, dass „NE Million ist so schnell weg“ mit Karsten Kaie am 7.3. nicht fehlen darf. Also dann: Willkommen im Pfeffermühlenmärz, wo jeder Abend oder Nachmittag ein besonderes Vergnügen und eine Frischzellenkur der Lachmuskeln bei gleichzeitigem Erkenntnisgewinn ist.

Katharinenstr. 17; Tickets: 0341/960 3196

www.kabarett-leipziger-pfeffermuehle.de

Whitney Houston Tribute

10. März mit der Philharmonie Leipzig

Foto: Mike Geissler
Foto: Mike Geissler

Die New York Times bezeichnete sie als die definitive Pop-Soul-Sängerin ihrer Generation. WHITNEY HOUSTON – die Tribute-Show ist eine Hommage an die Ausnahmekünstlerin und gleichzeitig ein spannender Spagat zwischen Klassik, Pop und Soul. Titel wie I Will Always Love You aus dem Film „The Bodyguard“, I Wanna Dance with Somebody oder One moment in Time werden genauso zu hören sein wie Saving All My Love For You. Die Energie der Philharmonie Leipzig, einer jungen authentischen Sängerin und Band ist es, was den Konzertabend so einmalig macht. Der Bogen spannt sich von R&B über satten Broadwaysound bis hin zu Soul und Pop. Mit über 20 Songs ein abendfüllendes, emotionales Konzertereignis, ein wirkliches Tribut an die „beste weibliche Stimme ihrer Zeit“ (The Rolling Stone).MYRA MAUD – Die junge Sängerin stand bereits mit Mireille Matthieu, Céline Dion, Enrique Iglesias oder Quincy Jones auf der Bühne. Wie bei Whitney Houston sind R&B, Gospel, Pop und Soul ihre musikalischen Wurzeln. In Deutschland wurde sie einem breiten Publikum mit dem Musical „Der König der Löwen“ und der Show zur Fussball-WM der Frauen bekannt. Am 10. März ist die Souldiva mit der Philharmonie Leipzig auf der Bühne im Kupfersaal mit einer sinfonischen Live-Show zu erleben! Sichern Sie sich jetzt bereits die besten Plätze!

Karten an allen VVK-Stellen, Ticketgalerie im LVZ Foyer und Barthels Hof - Tickethotline: 0800 2181050 (gebührenfrei) sowie über

www.kupfersaal.de

Auf in den Frühling mit dem Haydn-Kammerorchester

Violinist Daniel Tauber. Foto: Thomas Tauber.
Violinist Daniel Tauber. Foto: Thomas Tauber.

Frühlingsstimmung bringt das Haydn-Kammerorchester am 12. März in den Mendelssohn-Saal des Gewandhauses – mit dem „Frühling“ aus Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“. Dieses Violinkonzert, in dem der italienische Barockmeister liebliches Vogelgezwitscher, Donnergrollen und einen Hirtentanz anklingen lässt, gehört zu seinen beliebtesten und bekanntesten Werken. Der Violinist Daniel Tauber übernimmt im Konzert unter der Leitung von Dirigent Benjamin Huth den Solopart. Auch gesanglich geht es um die langsam wieder erblühende Natur, wenn die isländische Sopranistin Sigrún Sævarsdóttir Arien wie „Nun beut die Flur das frische Grün“ aus Haydns Oratorium „Die Schöpfung“ oder aus Mozart-Opern wie „Don Giovanni“ interpretiert. Von Mozart steht auch die Sinfonie B-Dur Nr. 33 auf dem Programm, die mit ihrer kleinen Besetzung und dem federleichten, kammermusikalischen Charakter die Schwere des Winters hinter sich lässt und noch während Mozarts Salzburger Zeit entstand.

Montag, 12. März 2018 | 20 Uhr | Gewandhaus, Mendelssohn-Saal

Tickets für das Konzert erhalten Sie an der Gewandhauskasse und in den bekannten Vorverkaufsstellen.

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