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Home Sonderthemen Gesundheit & Wellness Ab ins Beet – aber ohne Schmerzen
15:40 19.04.2018
Gartenarbeit entspannt, eintöniges Gärtnern kann aber zu Schmerzen und Verspannungen führen. Um das zu vermeiden, kann es zum Beispiel helfen, die Haltung während der Arbeit immer wieder zu korrigieren und zu ändern. Foto: freepik.com
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Gesundheit & Wellness

19.04.2018

Endlich ist der Frühling da, jetzt geht’s los im Garten: Es wird gepflanzt, gejätet, geschnitten und gemäht. Vielen hilft das Gärtnern beim Abschalten und Entspannen nach Feierabend. Und grundsätzlich gilt: Körperliche Aktivität ist gut, man bleibt in Schwung. Doch gerade bei der Gartenarbeit werden Muskeln und Gelenke oftmals stark beansprucht. Zusätzlich führen ungünstige Körperhaltungen und Fehlstellungen zu Verspannungen und Schmerzen. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. hat Tipps für rückenfreundliches Gärtnern zusammengestellt, die Schmerzen und Verspannungen während und nach der Gartenarbeit verhindern können.

Nicht übertreiben: Gerade zu Beginn der Saison überschätzen einige ihre Kräfte und stürzen sich bis zur Erschöpfung in die Arbeit. Hobby-Gärtner sollten es ruhig angehen und sich Pausen gönnen. Wenn sich bereits Schmerzen bei der Arbeit bemerkbar machen, kann es helfen, die Körperhaltung zu wechseln oder die Belastung anders zu verteilen.

Aufs Gewicht achten: Eimer mit Erde oder Grünschnitt sollten nicht zu schwer befüllt werden. Schwere Gegenstände so nah wie möglich am Körper tragen – oder gleich in einer Schubkarre transportieren. Es gibt auch Unkrautbehälter und Pflanzenkübel auf Rollen.

Richtig bücken:
Wer beim Bücken in die Knie geht und den Rücken gerade hält, kann Rückenschmerzen vorbeugen. Praktisch sind auch Hochbeete, denn zum Säen, Unkrautjäten und Ernten muss man sich gar nicht erst bücken: Hier kann man im Stehen arbeiten.

Rücken gerade halten: Wichtig beim Gärtnern ist eine aufrechte Haltung. Eine dauerhaft gekrümmte Position ist einer der Hauptauslöser für Rückenbeschwerden. Beim Arbeiten auf den Knien hilft ein kleiner Hocker oder ein Polster, Schmerzen zu verhindern. Für manche Gartentätigkeiten kann man sich auch hinsetzen.

Ergonomische Geräte verwenden:
Herkömmliche Gartengeräte sind oft zu schwer und bieten keine individuellen Einstellungsmöglichkeiten. Vor allem diejenigen, die bereits Rückenprobleme haben, sollten bei Neuanschaffungen auf Geräte achten, die sich an die persönlichen Bedürfnisse der Nutzer anpassen lassen und ergonomisch gestaltet sind. So sind beispielsweise Rasenmäher und -trimmer erhältlich, die höhenverstellbar sind, ergonomisch geformte Griffe haben und weniger wiegen. Mit einem geringeren Gewicht punkten auch spezielle Heckenscheren, die zum Beispiel Über-Kopf-Arbeiten rücken- und nackenschonender machen. Das entlastet auch Muskeln und Gelenke.

Ausgleichsgymnastik machen:
Wer sich öfter mal streckt, sich aufrichtet, Dehnübungen macht und die Handgelenke ausschüttelt, entspannt die Muskulatur. Mit Bauch- und Rückenübungen kann man sich zu Hause fit machen, regelmäßiges Fahrradfahren oder Schwimmen stärkt zusätzlich die Muskeln.

Passende Kleidung tragen: Es gilt das Zwiebelprinzip. Anfangs sollte man sich wärmer anziehen, dann nach und nach ein Kleidungsstück ablegen. Verschwitzte Kleidung ist Gift für den Rücken, Regenschutz und festes Schuhwerk sind ein Muss.


An die Pedale, fertig, los!

Mit Spaß und für die Gesundheit: 14. LVZ-Fahrradfest am 29. April

Ob sportliche 110 Kilometer oder die Sechs-Kilometer-Schlingel-Runde: Beim LVZ-Fahrradfest ist für alle Radler die passende Strecke dabei. Fotos: André Kempner
Ob sportliche 110 Kilometer oder die Sechs-Kilometer-Schlingel-Runde: Beim LVZ-Fahrradfest ist für alle Radler die passende Strecke dabei. Fotos: André Kempner

Radfahren ist ein idealer Sport zum Gesund- und Fitbleiben für alle Altersklassen: Es stärkt die Atemwege, kurbelt den Fettstoffwechsel an, schont die Gelenke, bringt Herz und Kreislauf in Schwung, verbessert die Koordination – und macht Spaß. Das 14. LVZ-Fahrradfest ist ein guter Anlass, mal wieder aufs Rad zu steigen. Am Sonntag, den 29. April, fallen zwischen 9.30 und 12 Uhr vor der beeindruckenden Kulisse des Völkerschlachtdenkmals die Startschüsse für die fünf Touren.

Die Touren mitradeln kann jeder: Familien mit kleineren Kindern können zusammen mit dem Schlingel eine Sechs-Kilometer-Runde durch grüne Ecken mit wenig Straßenverkehr drehen. Wer es eher entspannt angehen möchte, kann beim Ausflug um den Markkleeberger See mitmachen – oder gleich noch den Störmthaler See umrunden. Wirklich gut trainierte Zweiradsportler lassen sich über die 78-Kilometer-Distanz oder die 110-Kilometer-Strecke nordsächsischen Fahrtwind um die Nase wehen. Jeder, wie er will und kann.

Spiel, Spaß und gute Laune stehen als Motto für den ganzen Tag, aber vor allem für das inzwischen schon traditionelle Familienfest am Völkerschlachtdenkmal. Hier können sich alle Pedalritter nach erfolgreicher Mission ihre Medaillen abholen und an zahlreichen Ständen informieren, amüsieren und viele Unterhaltungsangebote ausprobieren. Durch den Tag führen auch in diesem Jahr wieder die gut aufgelegten Moderatoren von Radio PSR Bei allem Spaß darf natürlich nicht vergessen werden: Es wird auf der rechten Straßenseite gefahren und ein Helm sowie Schutzkleidung werden dringend empfohlen. Wer Vorfahrt hat, bestimmt allein die Straßenverkehrsordnung – an die sich jeder Fahrer halten muss, denn jeder fährt auf eigene Verantwortung.

Anmeldungen sind online unter www.lvz.de/fahrradfest noch bis zum Samstag, 21. April, möglich sowie vom 23. bis 28. April in der Leipziger LVZ-Geschäftsstelle im Peterssteinweg. Die Teilnahmegebühr liegt zwischen fünf und 14 Euro. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre fahren kostenlos. Kurzentschlossene können sich am 29. April noch vor dem Start am LVZ-Stand registrieren, müssen allerdings eine Nachmeldegebühr von drei Euro zahlen.

Weitere Informationen gibt es auf www.lvz.de/fahrradfest und bei der kostenlosen Info-Hotline 0800 2181080.

www.lvz.de/fahrradfest

Für eine gesunde Darmflora von Kindern

Mit guten Milchsäurebakterien: Lacto Seven Kids von Vitabalans

Lacto Seven Kids versorgt Kinder mit Milchsäurebakterien für eine gesunde Darmflora. Foto: Vitabalans
Lacto Seven Kids versorgt Kinder mit Milchsäurebakterien für eine gesunde Darmflora. Foto: Vitabalans

Bereits bei Kindern ist eine gesunde Darmflora essentiell wichtig für Gesundheit und Wohlbefinden. Die Darmflora eines Kindes ist besonders anfällig für Antibiotika. Schon eine kurzfristige Einnahme von Medikamenten kann gute Bakterienstämme zerstören und damit die Zusammensetzung der Flora für Monate verändern.

Um die Darmflora wieder aufzubauen, können Milchsäurebakterien eingenommen werden. Lacto Seven Kids Kautabletten enthalten sieben verschiedene Stämme Lactobazillen und Bifidobakterien. Sie gehören zu den häufigsten Bakterien, die sich im menschlichen Darm ansiedeln.

Die Tabletten haben einen für Kinder angenehmen Erdbeer-Himbeer-Geschmack und können gelutscht oder gekaut werden. Sie sind mit Xylit gesüßt und daher besonders zahnschonend Kinder ab vier Jahren können täglich, während einer Antibiotikabehandlung oder auf Reisen eine Tablette einnehmen, um die Anzahl guter Darmbakterien und die Immunität des Körpers zu erhöhen. Vitamin D3 trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei.

Allerdings gilt immer: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

Blanco Pharma GmbH
Oasenweg 3
25474 Ellerbek

www.vitabalans.de

Wohlfühlen in Serie

Die Serie „Fühl dich wohl“ bietet mehr als 316 000 Lesern Infos zum seelischen und körperlichen Wohlbefinden.
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„Fühl dich wohl und bleib in Form“ erscheint am 17. Mai. Die Mediaberater der LVZ sind Ansprechpartner. Auskunft gibt es telefonisch unter 0341 2181-1100 sowie per E-Mail an anzeigen@lvz.de

www.lvz.de

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